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Solar-Ladegeräte

Beratung rund um Solar-Ladegeräte

Wir testen schon seit längerer Zeit verschiedene Produkte, unter anderem auch mobile Solar-Ladegeräte für die unabhängige Stromversorgung von verschiedenen elektronischen Kleingeräten wie zum Beispiel Smartphones. In unserem Solar-Ladegerät Test prüfen wir Modelle von verschiedenen Hersteller auf Herz und Nieren und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. Es geht schließlich um das bestmögliche Ergebnis! Wir wissen, worauf es bei einem guten Solar-Ladegerät ankommt. Das sind die besten Solar-Ladegeräte in der jeweiligen Kategorie (09/2017):

60W Solar-Ladegerät


Marke: SUNKINGDOM
Leistung: 60 Watt
USB-Anschlüsse: 1 (5V / 2,1A)
DC-Anschlüsse: 1 (18V / 3.33A)
Extras: 10 DC-Aufsätze
Kabel:
1 DC5521 männlich/weiblich
1 DC5521 weiblich/SAE
1 SAE/Krokodilklemmen
Garantie: 12 Monate

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42W Solar-Ladegerät


Marke: AUKEY
Leistung: 42 Watt
USB-Anschlüsse: 4 (5V / 2,4A)
DC-Anschlüsse: 0
Extras: 4 Karabinerhaken
1 USB/Mikro-USB Kabel
Garantie: 24 Monate

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19W Solar-Ladegerät


Marke: CHOETECH
Leistung: 19 Watt
USB-Anschlüsse: 2 (5V / 2,0A)
DC-Anschlüsse: 0
Extras: 1 USB/Mikro-USB Kabel
Garantie: 12 Monate

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+++ Praktisch! +++ Praktisch! +++ Praktisch! +++

Solar-Ladegerät FunktionenWenn man mal länger unterwegs ist – sei es im Urlaub oder nur auf einem Wochenendtrip in der freien Natur – und die Energie der elektronischen Helferlein wie zum Beispiel Handys/Smartphones, Tablets, iPhones, iPads, iPods, Kameras, Bluetooth Lautsprecher, eBook-Reader und sogar Laptops sich dem Ende neigt, ist es sehr praktisch, ein mobiles Solar-Ladegerät dabeizuhaben. Es gibt sogar Geräte, die man bei entsprechender Wetterlage zum Autostart benutzen kann, wenn die Autobatterie einen kleinen Anschubser braucht.

Der Einsatz eines mobilen Solar-Ladegeräts macht – gerade in Kombination mit einer leistungsstarken Powerbank – unabhängiger von konventionellen Steckdosen und vermittelt einem ein Gefühl von Freiheit. Dabei benötigt es beim Transport noch nicht einmal besonders viel Platz, ist ruckzuck aufgeklappt oder auch direkt einsatzbereit. Und schon kann die kinderleichte und umweltschonende Strombereitstellung unter Anzapfung der größten kostenlosen Energiequelle unseres Planeten – der Sonne – losgehen.

Wichtige Fragen & Antworten rund um Solar-Ladegeräte

Die Wahl eines Solar-Ladegeräts sollten Sie nicht übereilen. Wir haben hier für Sie die wichtigsten Informationen gebündelt, damit Sie sich den bestmöglichen Überblick verschaffen können.

Welche Hersteller produzieren 2017 gute Solar- Ladegeräte?

Unsere Produkttests haben im direkten Vergleich verschiedener Anbieter ergeben, dass SUNKINGDOM sehr gute Solar-Ladegeräte herstellt. Diese Firma hat auch die größte Vielfalt an Modellen – vom Kleinstbedarf bis zur Speisung einer Autobatterie. Aber auch der Kleine von CHOETECH ist mit seinen 19 Watt nicht zu verachten, wenn man nicht zu viel Leistung benötigt. Und im Mittelfeld macht auch AUKEY eine gute Figur.

Wie viel kostet ein gutes Solar-Ladegerät?

Der Preis eines qualitativ hochwertigen Geräts mag einem auf den ersten Blick ein wenig hoch erscheinen, aber er ist in Bezug auf Lebensdauer und Leistung eines Solar-Ladegeräts relativ moderat. Wenn man es oft benutzt, sollte man schon auf eine gute Qualität achten, damit die aufzuladenden Geräte keinen Schaden nehmen. Unser Testsieger in der leistungsstarken Kategorie kostet um die 120 Euro. Das Solar Ladegerät CHOETECH 19W, das bei den Geräten mit weniger PS unter der Haube punkten konnte, kostet zwischen 40 und 50 Euro. Gute Angebote für hochwertige Ladegeräte aus dem höheren Preissegment findet man eher selten. Im Moment sind uns solche Angebote leider nicht bekannt.

 Was macht ein gutes Solar-Ladegerät aus?

Eine genügend hohe Wattzahl, ausreichend Ladeplätze, gute Bedienbarkeit, qualitativ hochwertige Verarbeitung und einen hohen Wirkungsgrad sind Kriterien, die ein gutes Solar-Ladegerät haben sollte. Das schlägt sich natürlich im Preis nieder, lohnt sich aber allemal. Schließlich soll das Gerät ja eine ganze Weile halten und nicht schon nach wenigen Monaten den Geist aufgeben.

Wo sollte ich ein Solar-Ladegerät kaufen?

Abgesehen davon, dass man in einem normalen Elektrogeschäft kaum ein solches Spezialgerät finden wird, lässt die Fachkompetenz dort sicher zu wünschen übrig. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil das Personal einfach zu selten mit Solar-Ladegeräten in Berührung kommt. Wenn man einen Spezialladen aufsucht, wird der Verkäufer einem wahrscheinlich ein Gerät aufschwatzen wollen, das er gerade da hat. Da lohnt sich doch die Recherche im Internet. denn dort kann man sich sein eigenes Bild machen. Zum Beispiel kann man sich bei Amazon in aller Ruhe die Bewertungen und Kundenrezensionen durchlesen, wenn man sich noch unschlüssig ist, welches Modell es denn jetzt werden soll.

Was muss ich vor dem Aufladen beachten?

Eigentlich muss man vor dem Aufladen nicht sonderlich viel beachten. Das Solarpanel sollte ordnungsgemäß aufgeklappt sein und genügend Sonne abbekommen. Natürlich sollte das richtige Kabel benutzt und an den passenden Buchsen angeschlossen sein. Und dann kann es auch schon losgehen.

Wie lange ist die Ladezeit, um mein Smartphone o. Ä. aufzuladen?

Laut unseren Erfahrungen konnten die Solar-Ladegerät auch bei bewölktem Himmel mit den mitgelieferten Aufladegeräte der Devices (getestet bei verschiedene Smartphones, Tablets und Notebooks) mithalten. Je mehr Sonnenenergie zur Verfügung steht und je mehr Watt das Solarpanel zur Verfügung stellen kann, desto schneller lädt das Solar-Ladegerät auf.

Welche Anschlüsse hat denn so ein Solar-Ladegerät?

Die Geräte der unteren Leistungsklasse haben zumindest USB-Anschlüsse. Über diese können unter anderem Handys/ Smartphones, iPhones, iPads und Tablets geladen werden. Natürlich auch alle anderen elektrischen Geräte, die über einen USB-Stecker betrieben oder aufgeladen werden können. Die Ladegeräte des mittleren und höheren Leistungsfelds haben meist zusätzlich noch einen DC-Anschluss mit 18 V oder sogar 24 V Output. Hier können Laptops geladen werden. Man sollte aber darauf achten, den richtigen Aufsatz für das eigene Laptop zu erwischen. Bei manchen Geräten sind direkt einige Adapter im Lieferumfang enthalten. Diese genügen bei den meisten Standard-Laptops.

Gibt es noch empfehlenswertes Zubehör?

Natürlich gibt es für Solar-Ladegeräte auch praktisches Zubehör. Gerade wenn das Ladegerät optimal eingesetzt werden soll, empfiehlt sich der Einsatz einer Powerbank oder sogar einer Solar-Batterie. Aber auch ein Solar-Laderegler oder ein paar Extra-Stecker können sinnvoll sein. Je nachdem, wie viel Strom man speichern will.

Unser aktueller Solar-Ladegerät Test (03/2017)

In unserem Solar-Ladegeräte Test werden in regelmäßigen Abständen aktuelle Modelle verschiedener Anbieter gründlich durchgecheckt und auf ihre Qualität geprüft. Ganz wichtig sind eine gute Verarbeitung, Sicherheit und leichte Bedienbarkeit. Die Leistung muss natürlich auch stimmen. Welches Modell man haben möchte, kommt dann auf die eigenen Bedürfnisse an. Hier geht es zum Solar-Ladegerät Test.

Solar-Ladegeräte – Die Entwicklungsgeschichte

Die Idee, unserem größten kostenlosen und meist verfügbaren Energie- und Wärmespender etwas von dieser Kraft abzusaugen, ist ja nicht neu. Es ist sehr verlockend, denn Sonnenenergie ist aus menschlicher Sicht unerschöpflich und umweltschonend. Zudem macht man sich von keinem externen Zulieferer mehr abhängig, manchmal sogar als einzelner Haushalt mit einer Inselsolaranlage.

Die Erfindung der ersten Solaranlage

Wenn man es ganz genau nimmt, wurde 1891 das erste Patent für eine Solaranlage angemeldet. Die gesammelte Wärme wurde für die Warmwasserzubereitung benutzt. Der französische Physiker Becquerel hatte aber schon 1839 bemerkt, dass eine Batterie, die dem Sonnenlicht ausgesetzt war, eine bessere Leistung erbrachte (photovoltaischer Effekt). Versuche, die Sonnenenergie als Wärmequelle zu benutzen, gab es schon in der Antike. Damals benutzte man Spiegel, um Sonnenlicht als Licht- und Wärmequelle und sogar zum Feuerentfachen einzusetzen.

Wichtige Etappen der Entwicklung

Doch nun zurück zum ersten Patent aus dem Jahre 1891. In Folge dieses Patents gab es in etlichen amerikanischen Haushalten eine solarthermische Warmwasserbereitung über Sonnenkollektoren, die auf dem Dach die Sonnenwärme einfingen und in Wassertanks weiterleiteten.

Bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrtausends wurde an dem Prinzip Solaranlage gefeilt. Doch dann kamen leider kostengünstigere Wassererwärmungsmethoden des Weges und die Solarenergiegewinnung geriet ins Stocken. Durch die Entwicklung der Silizium-Solarzelle im Jahre 1954 wurde ein bahnbrechender Erfolg erzielt, der im folgenden Jahr zum ersten Mal technisch angewandt.

Diese erste Solarzelle wies einen Wirkungsgrad von 6 Prozent auf, was damals schon ganz schön respektabel war. Durch die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung bringen es Silizium-Solarzellen mittlerweile unter Laborbedingungen auf bis zu 24 Prozent. Mit diesem Wert kann man durchaus schon zufrieden sein, obwohl es in der Theorie sicher noch besser geht.

So richtig zurückbesonnen auf die Photovoltaik hat man sich leider erst aus Anlass der Ölkrisen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Solarenergie ist schließlich eine erneuerbare und ökologisch unbedenkliche Energie. Zudem sind die Komponenten durch das Voranschreiten der Technik auch immer erschwinglicher geworden.

Daher ist es heutzutage kein Problem mehr, sich relativ kostengünstig mit mobilem Solarstrom einzudecken, respektive ein Solar-Ladegerät zu kaufen, dass dann den Strom zur Verfügung stellt. Man tut etwas für die Umwelt, ist bis zu einem gewissen Grad autonom und im Endeffekt rechnet sich die Anschaffung des Geräts ja auch.

Heutige Vorreiter in der Solar-Ladegerätewelt

Unter den Firmen, die Solar-Ladegeräte produzieren, fallen vor allem SUNKINGDOM und AUKEY ins Auge. Gerade SUNKINGDOM bietet in diesem Segment sehr viele Modelle für jeden Bedarf an. Die sehr gut verarbeitenden und tadellos funktionierenden Geräte sind jeden Cent wert und es macht sehr viel Freude, mit ihnen zu arbeiten. Gerade wenn man viel unterwegs ist und auf mobile Ladegeräte angewiesen ist, müssen diese Geräte absolut verlässlich und funktionell sein. Dies ist bei SUNKINGDOM Solar-Ladegeräten der Fall.

Der zweite Hersteller, der dieses Segment mit mehreren Solar-Ladegeräten bedient, ist AUKEY. Diese Firma mit chinesischem Gründungssitz hat zwar auch einige Modelle im Angebot, aber längst nicht so viele wie der Mitbewerber SUNKINGDOM. Die Geräte sind auch solide und besonders bemerkenswert ist das 42W Modell mit den VIER USB-Ladeports für vier Devices.