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Solar-Batterieschutz

Autobatterie Ladegerät Test

Es ist besonders ärgerlich, wenn die Autobatterie nicht mehr anspringt – sei es, weil es zu kalt ist, ein Gerät über Nacht Strom gezogen hat, das Auto zu lange gestanden hat oder sie schlicht und ergreifend zu alt geworden ist. Da ist es doch praktisch, wenn man als Starthilfe oder gar zur Aufladung der Autobatterie ein Solar-Ladegerät benutzen kann. Wir haben aus der Unmenge von Geräten in unserem Solar-Ladegeräte für Autobatterien Test 2017 die besten eruiert.

Testsieger unseres Solar-Ladegeräte für Autobatterien Tests 2017

SUNKINGDOM 60W 18V

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ProPlus 550059 12V

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Welches Solar-Ladegerät ist für welchen Zweck geeignet?

Wir haben uns in diesem Test Geräte für verschiedene Gelegenheiten angeschaut und aus jeder Kategorie einen Testsieger ermittelt. Hier die Einteilung:

Überbrückung: Diese Art Starthilfe ist nötig, wenn gar nichts mehr geht und die Batterie einen Anschubser braucht, um wieder selbständig zu funktionieren. Wenn das Auto dann anspringt und eine Weile fährt, lädt sich die Batterie über die Lichtmaschine wieder auf. Leider haben wir überhaupt kein Solar-Ladegerät mit dieser Funktion gefunden.

Erhaltungsladung: Wenn man die entsprechenden Solar-Ladegeräte benutzt, wird die Autobatterie leicht geladen und sie verliert keine Spannung. Es handelt sich eher um eine Ladestanderhaltung. Das ist praktisch, wenn die Batterie nicht mehr so fit ist, aber gewährleistet werden soll, dass der Motor auf jeden Fall auch nach längerer Pause wieder anspringen soll.

Aufladung: In diesem Fall muss das Solar-Ladegerät schon ordentlich Strom produzieren, um die Autobatterie aufzuladen. So kriegt man angeknackste Batterien wieder auf Touren und muss wirklich keine Angst vor den üblichen Aussetzern bei Wenignutzung des Wagens haben.

Was kostet ein gutes Solar-Ladegeräte für Autobatterien?

Das hängt natürlich davon ab, was man von dem Gerät erwartet. Es gibt günstige Ladegeräte mit wenig und auch solche mit einer hohen Leistung, was sich dann natürlich auch im Preis niederschlägt. Wenn man Wert auf eine gute Verarbeitung und ein beständiges, leistungsstarkes Solar-Ladegerät für Autobatterien legt, sollte man schon im oberen Preissegment danach suchen. Manchmal kann man auch schon für etwa 50 Euro ein gutes Gerät finden, Solar Ladegeräte im Segment über 100 Euro haben aber meist eine höhere Wattzahl und können einfach mehr Sonnenenergie aufnehmen und umwandeln.

Wo kauft man Solar-Ladegeräte für Autobatterien am besten?

Das ist eigentlich egal, wenn man genau weiß, welches Solar-Ladegeräte für Autobatterien man sich zulegen will und man sich ausreichend informiert hat. Wir bestellen immer ganz bequem online. Versandkosten entstehen meist auch nicht, die Garantie ist auch so gewährt, wunderbar!

Diese Kriterien haben in unserem Test eine Rolle gespielt

Leistung: Die Leistung eines Solar-Ladegeräts ist das maßgebliche Kriterium. Wenn diese ungenügend ist, dann hat das Gerät versagt. Je mehr Watt ein Solar-Ladegerät mitbringt, desto mehr Solarenergie kann es erfassen und umwandeln. Das bedeutet meist auch eine geringere Ladezeit. Aber auch Geräte mit weniger Watt können gerade für die Erhaltungsladung genügend Power haben. Es kommt darauf an, was die Funktion des Geräts ist.

Handling: Manche Solar-Ladegeräte lassen sich nicht so einfach zusammenklappen wie man sie auseinandergefaltet hat. Das ist natürlich nicht so sachdienlich, denn es ist ärgerlich, zeitraubend und manchmal knickt man die Panel in die falsche Richtung und knickt dabei noch etwas ab. Zudem kommt es auch darauf an, wie gut sich ein Solar-Ladegerät aufstellen oder befestigen lässt. Es sollte gut haften (bei Saugnäpfen) oder stabil stehen und sich nicht selbständig machen und den eingestellten Winkel verändern. Beide Testsieger sind in dieser Beziehung leicht zu handeln.

Verarbeitung: Die Verarbeitung eines Solar-Ladegeräts sagt schon einiges über die Qualität des Geräts aus. Wenn die Nähte gut verarbeitet, die Ösen und Schleifen reißfest und die Solarzellen ordentlich eingebettet sind, hält das Gerät natürlich länger. Gerade, wenn man es im Auto mitführt, bewegt es sich vielleicht des Öfteren etwas hin und her. Hier konnten beide Testsieger mal wieder punkten.

Zubehör: Es ist nicht zwingend notwendig, dass Solar-Ladegeräte Zubehör mit sich bringen, aber es ist angenehm, wenn man sich die Extrateile nicht noch zusätzlich bestellen muss und gleich loslegen kann. Beide Testsieger erfüllen dieses Kriterium mit Klemmkabeln, die man direkt an die Autobatterie anschließen kann.

Ladung von Autobatterien durch Solar-Ladegeräte für Autobatterien

Das Laden von Autobatterien (oder 12V Batterien oder auch Solarbatterien) ist eigentlich ganz einfach, wenn man gewisse Regeln beachtet. Natürlich muss man bei Klemmen die Polung beachten (rot für Pluspol und Schwarz für Minuspol), dann kann nicht mehr viel schiefgehen. Und nicht vergessen, einen Solarregler zwischen das Solar-Ladegerät und die Autobatterie zu schalten. Dieser schützt vor nächtlichem Spannungsverlust, falls das Solar-Ladegerät permanent an der Batterie hängt – oder eigentlich umgekehrt.

Die meisten Ladegeräte kann man direkt an die Autobatterie klemmen, aber manche Ladegeräte speisen über die 12 V Steckdose (Zigarettenanzünder), dann muss natürlich gewährleistet sein, dass dieser auch bei abgezogenem Autoschlüssel auch betriebsbereit bleibt. Ansonsten muss man für diesen Fall eine andere Lösung finden.

Im Prinzip ist es ganz einfach: Klemmen an die Batterie (Polung beachten) oder Stecker in den Anzünder, Solarpanel zur Sonne ausrichten und der Stromfluss kann beginnen.

Solar-Ladegeräte sollten im oberen Ladebereich der Batterie mit ca. 14,2 – 14,4 V arbeiten und die Spannung eines 12V-Bleiakkumulators sollte nicht unter 11,8 V abfallen. Sonst ist er tiefenentladen und ziemlich am Ende.

Die meisten Solar-Batterieschutz Geräte kann man natürlich im Sommer dazu benutzen, auch andere Stromabnehmer wie Smartphones oder Powerbanks aufzuladen, sofern die Anschlussmöglichkeiten gegeben sind.